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 I Love you, no matter what you are

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BeitragThema: I Love you, no matter what you are   Fr 27 Mai 2016 - 22:33

Worum es geht, weißt du ja schon, ich hätte nur einen kurzen Story Vorschlag, einen ganz einfachen :

Story:
 

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Zuletzt von Blattfrost am Sa 28 Mai 2016 - 10:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Fr 27 Mai 2016 - 22:43

Steckie:
 

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 28 Mai 2016 - 10:33

Luke

Ich erwachte ruckartig aus meinen unruhigen Schlaf, als helles Sonnenlicht durch die dünnen, dunkelroten Gardienen vor dem geschlossenen Fester schien. Ich bräuchte eine Weile, um zu realisieren, wo ich mich befand. Das Zimmer, was nun wohl meins war, war in einen altmodischen Style gehalten. Die Möbel bestanden hauptsächlich aus Fichten- und Eichenholz, hatten merkwürdige Verzierungen an den Rängern und wurden in einer guten Qualität gehalten. Man könnte meinen, sie wären neu, wenn man nicht bedenkt, das sie aus einen ganz anderen Zeitalter angehörten. Ich atmete laut aus und versuchte, wieder die Augen zu schließen und einfach weiter zu schlafen, doch in den Augenblick, wo ich erhoffte wieder Ruhe zu finden, dröhnte das nervige Klingeln meines Weckers neben den Bett in meinen Ohren. Ich drehte mich ruckartig um und ließ meine Hand auf den Kopf des Weckers fallen. Er verstummte. Von draußen schallten die Geräusche von kreischenden Raben und singenden Vögeln des nahe liegenden Waldes durch das Glas, und als ich mir die Decke vom Leib warf und mich aufrichtete, schob ich die zerbrechlichen Gardinen behutsam zur Seite. Sofort erhellte noch mehr Licht den alten Raum und schien mir auf meinen nackten Oberkörper. Ich schaute unberührt hinaus und erblickte die Grünen Bäume, die langsam die bräunliche Farbe des Herbstes Annahmen. Ich ließ von dem Fenster ab, öffelte es nur kurz einen Spalt, um frische Luft ins Schlafzimmer zu lassen. Heute war mein erster Schultag hier in der Kleinstadt, wo ich schon abermals gewesen war. Es war merkwürdig, wieder hier in diesem Haus zu stehen, wo sich alles abgedreht hatte. Bei diesen Gedanken schluckte ich. 'Diese Erinnerung wird mich auf Ewigkeit verfolgen.' Ich wollte zuerst 'bis zum Tod' sagen, aber würde ich den überhaupt haben? Ich bin schließlich schon gestorben, und die Erinnerung war immer noch da. Ich versuchte mich abzulenken und ging stattdessen hinüber zu meinen Kleiderschrank, legte meine Hände auf den Türknauf und öffnete sie mit einen leisen Quitschen. Ich entschied mich, heute einen einfachen kapuzenpulllover anzuziehen, welcher ein mattes rot als Farbe trug. Plus eine einfache, blaue Jeans. Als ich fertig war, mich parat zu machen, ging ich die große Treppe hinunter, und bei jeden Schritt knarzte das alte Holz unter meinen Füßen. Ich befürchtete schon, es würde unter meinen Gewicht einbrechen, doch ich kam unversehrt unten im beeindruckenden Wohnzimmer an. Ich hatte schon oft gehört, wie viele Leute sagten, das die Silverstones Schweine reich wären und die größte Villa der Stadt besäßen. Doch nun zweifelte ich an deren Worten. Die Zeiten hatten sich erneut geändert, es würde mich deshalb nicht wundern, wenn andere Personen oder Familien ein größeres Anwesen hätten. Anstatt mir irgendetwas zum Frühstück zu schnappen, griff ich direkt nach meiner Tasche, wo die Ordner der Schule drin waren, und wollte gerade gehen, als eine tiefe Dtimme hinter mir erschlagen. Ich ballte die geöffnete Hand, die gerade nach der Türklinge greifen wollte, zu einer Faust. "Morgen Brüderchen." erklang die Stimme erneut hinter mir, jetzt deutlicher. Ich drehte mich um und verschränkte die Arme vor meiner Brust. Vor mir Stand mein zwei Jahre älterer Bruder Jake. Er war etwas größer als ich, hatte den selben, beeindruckenden Körperbau und dunkle Haare, die etwas länger waren als meine. Aber anstatt sie zu kämmen, hingen sie ihn ins Gesicht und hatten mehrere Locken. Seine Augen waren hellgrün und schauten mich amüsiert an. Er trank aus einen Glas mit roter Flüssifkeit innen drin und fragte: "Willst du nicht was Frühstücken?" Ich starrte ihn an, hatte jedoch einen ruhigen Ausdruck im Gesicht. Ich erwiderte seinen Gruß nicht und erklärte einfach: "Ich muss zur Schule, Jake. Ich hole mir unterwegs was, also wenn es nichts wichtiges zu besprechen gibt, würde ich gerne losgehen." Mein Bruder musterte mich kurz und grinste dann. "Natürlich, natürlich. Geh nur." Das brauchte er mir nicht zwei mal zu sagen. Er war der letzte, den ich gerade gebrauchen könnte. Ich öffnete die Tür, knallte sie hinter mir zu und nahm einen Umweg durch den Wald zur Schule.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 28 Mai 2016 - 17:21

Mina Smith

Schwer atmend komme ich am Haus meiner Eltern an. Geschafft fahre ich mir mit der Hand über das Gesicht und nehme den Schlüssel unter den Blumentopf neben der Tür hervor. Leise schließe ich die Tür auf und schlüpfe ins Haus.
Auf den Weg in die Küche schlüpfe ich aus meinen Laufschuhen und reiße den Kühlschrank auf. Gezielt greife ich nach einer Packung Orangensaft und trinke gierig einen Schluck, fahrig gleitet mein Blick zur Tür. Als ich die Uhrzeit sehe, verschlucke ich mich und stelle den Orangensaft auf die Theke. "Verdammt! Ich bin spät dran! Und das ausgerechnet am ersten Schultag!" Mit großen Schritten laufe ich die Treppe hoch und renne in mein Zimmer, wo ich mir eine graue Cargohose schnappe und ein weißes Top. Mit den Sachen in der Hand gehe ich ins Badezimmer, wo ich mir schnell den Schweiß abwasche.
Als ich damit fertig war, öffne ich das Fenster des Badezimmers und fahre mit den benutzten Handtuch über den beschlagenden Spiegel, schnell lege ich etwas Make Up auf und tusche mir meine Wimpern, ehe ich meine Haare trocken föhne.
Zehn Minuten später trete ich aus dem Badezimmer schaue zum Zimmer meiner Eltern. Sie scheinen noch zu schlafen... Gemütlich, weil ich jetzt wieder etwas mehr Zeit hatte schlendre ich in die Küche, wo ich mir einen Kaffee mache und einen Apfel aus der Obstschale angle. Entspannt setze ich mich auf den Küchenstuhl und esse in ruhe den Apfel und trinke nebenbei den Kaffee. Als ich den ersten Schluck der braunen Flüssigkeit schmecke stöhne ich leise auf. Es gibt nichts besser als einen schwarzen Kaffee am morgen!
Ein paar Minuten später Räume ich die Tasse in die Spüle und nehme mir auf den Weg, zur Tür noch eine Flasche Wasser aus den Kühlschrank und einen weiteren Apfel aus der Obstschale. Beides Packe in meine Tasche die neben der Tür steht.
Ich schultere den Rucksack und steige auf mein Fahrrad, was vor der Tür steht und mache mich auf den Weg zur Schule.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   So 29 Mai 2016 - 19:03

Luke

Ich erreichte den Rand des Waldes, nahe bei den Schulgebäude. Ich hatte mich vom Blut eines Rehs erfreut, es war ohne große Verwundungen wieder davongehüpft. Ich kramte mir ein Taschentuch aus der Hosentasche, faltete es auseinander und wischte grob die letzten Blutflecken von meinen Mund ab. 'Schmeckt eckelhaft und ist dazu noch ne riesen Sauerei.' Dachte ich mir, als ich das schmutzige Taschentuch in den nächstbesten Mülleimer warf. Als ich mir das Schulgebäude anschaute, unterdrückte ich ein leises Auflachen. 'Viel hat sich ja nicht geändert.' Das Gebäude sah immer noch ziemlich alt aus. Risse waren an den Wänden zu sehen, Flecken waren darauf übereil verteilt, und der Schulhof sah auch nicht gerade wie der neueste aus. Ich ließ mir jedoch nichts anmerken und ging gelassen hinüber zum Schultor, wo ich das Schulgelände betrat. Ich ignorierte die neugierigen Blicke der Schüler, die hier schon länger waren und lief schnurstracks hinüber zur Türe, um den Weg zum Schließfach einzuschlagen, den ich mir gestern noch gemietet habe. Ich drückte die schwere Tür auf, was für mich gar kein Problem darstellte, und schaute auf die gewalltige Reihe Schließfächer, wobei ich nach meiner Nummer suchte. Auch wenn ich dieses Gebäude von früher noch kannte, wusste ich nicht inn und auswendig, wie vielleicht andere Schüler hier, wo was war. Als ich meine Nummer fand, blieb ich stehen, ging zum Schloss und drehte am Rad meinen Code ein, und öffnete die kleine Türe. Ich legte ein paar Bücher und Ordner hinein, die ich für heute nicht gebrauchen konnte, und schloss ihn dann sofort wieder.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 18 Jun 2016 - 18:04

Mina Smith

Leicht außer Atem kome ich am Schulgelände an, schwerfällig schiebe ich mein Fahrrad zum Fahrradständer, wo ich das alte Fahrrad, welches fast außeinander fiel sorgfälltig abschließe.
Aufmerksam blicke ich mich auf den Schulgelände um, auf der Suche nach einen mir bekannten Gesicht. Doch konnte ich keinen meiner Freunde entdecken.
So ging ich langsam zu meinen Spint, wobei mein Blick auf einen mir unbekannten Schüler fällt. >>Nanu? Wer ist er den?<<

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Di 21 Jun 2016 - 18:29

Luke

Ich höhrte schon bevor die Gestalt den Flur betrat die Schritte und drehte meinen Kopf zu der Richtung, wo ich sie vermutete. Es war ein Mädchen, ungefähr meines Alters, wenn man das nahm, wann ich verstorben war. Sie schaute mich ebenfalls an. Ich unterbrach aber zuerst den Augenkontakt, um mir meine Tasche zu greifen. Ich ging den Flur entlang mit bestimmten Schritten und nickte dem Mädchen freundlich zum Gruß zu. "Morgen." sagte ich leise, bevor ich mich abwand. Kurz danach schellte auch schon die Schulglocke. Ich atmete laut aus. 'Geschichte. Zehntausendmal gehabt und selber miterlebt. Wozu brauche ich das?' fragte ich mich selbst innerlich und schlug die Richtung zu meinen neuen Klassenraum ein.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 9 Jul 2016 - 21:17

Mina Smith

Erstaunt schaut sie den Jungen hinterher, verwirrt erwiedert Mina ein leises "Guten Morgen!" Doch sie bezweifelt dass er es gehört hat, da er schon längst verschwunden war.
Als Mina die Schulglocke hört, schimpft sie leise vor sich hin und holt schnell alles was sie brauch aus ihren Spint.
Als das Mädchen alles hat, geht sie mit großen Schritten zu ihrer ersten Stunde. >>Ich kann es kaum erwarten, drei Stunden Mathe zu haben...<<

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Mi 14 Sep 2016 - 20:35

Luke

nach Gefühlten Jahren Geschichte klingelte entlich die Schulglocke und dröhnte Sekunden danach noch wie durch einen Megafon gesprochen in meinen Ohren. Man sollte meine, nach hundert Jahren sollte ich langsam mal Geduld aufgebracht haben, aber nein, so bin ich nunmal nicht. Geduld ist keine Sache für mich, sodass sich die drei Stunden wie drei Jahre angefühlt hatten. Klar, es war ganz witzig, wenn man den Lehrer selbst koriegieren konnte, da man diese Sachen selbst miterlebt hatte, aber trotzdem, ich habe diese Worte schon so oft gehört, und irgendwann ging es wirklich einfach nur auf die Nerven! Schulische Noten konnten mir eigentlich eh egal sein, so wenn ich gerade darüber nachdachte. Ich werde eh nicht älter und kann auch keinen Job anehmen, da jeder ja denkt, ich sei grad mal siebzeh Jahre alt. Streng genommen bin ich das ja auch. Plötzlich hielt ich inne, als ich einen schwachen, aber wohl vertrauten Geruch wahrnahm. Er stach mir in die nase wie Dornen und trübte meine Sinne. Ich riss die Augen erschrocken auf und schaute schnell nach rechts und links. Im Flur war ein Mädchen, Bücher wahren auf den Boden verteilt und ein feiner tropfen roten Blutes drang aus einer winzigen, kaum erkennbaren Schnittwunde an ihren Zeigefinger, als sie anscheinend versuchte, ihre Sachen wieder aufzuheben. Renn weg! Schrie die eine Seite meines Herzens. Die andere verlangte nach Dinge, die mir schreckliche Gedanken verschafften... So blieb ich einfach dort stehen, steif wie eine Statue, der aufgerissene Blick auf den feinen Blutstropgfen. Er war so klein, so wenig... Und doch da.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 17 Sep 2016 - 21:02

Mina


Als die Schulglocke das ende der Mathestunden verkündet, ein erleichtertes seufzten entkommt den Mädchen. Sie konnte zwar Mathe und verstand das Thema auch, doch es war immer wieder eine Qual.
Schnell packt sie ihre Sachen zusammen und hetzt auf den Gang und in richtung ihres Spindes, sie hatte vorhin die Sachen für die nächste Stunde im Spind vergessen.
Ohne auf ihre Umgebung zu achten, rennt sie durch die Gänge der Schule und stößt jemanden an und fällt so tollpatschig wie sie ist, auf ihren Hintern.
Sie schaut erschrocken auf und sieht den Jungen von heute morgen. "Entschuldigung." Schnell sammelt sie ihre Sachen wieder auf.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 17 Sep 2016 - 23:06

Luke

Als mich plötzlich jemand anrempelt, stieß ich die Person weg und ließ ein animalisches Knurren heraus, bis ich das Mädchen von heute Morgen erkannte. Meine eisblauen Augen schimmerten plötzlich rötlich, aber als sie sich entschuldigte, realsierte ich erst wie ich mich gerade hier benahm. Ich starrte sie kurz an, brachte kein Wort heraus. Dann dränkte ich mich schweigend aber schwer atmend an sie vorbei und stieß die Türe des Jungenklos auf, da mir dieser unwiederstehliche Geruch nun von allen Seiten in die Nase stach. Ich ging hinüber zum Spiegel und schaute mich selbst an. Meine Augen hatten einen Bernsteinfarbenden Ton angenommen, sie waren blutunterlaufen und dicke Adern zeigten sich darunter. Als ich etwas hinab schaute zu meinem Mund, der durch das schwere Atmen gelffnet war, sah ich spitze Reißzähne hinaus ragen. Ich starrte mein Spiegelbild entsetzt an, ehe ich mich etwas zu fest vom Waschbecken abstieß und ausversehen ein kleines Teil davon abrach, das mit einen lauten Knall auf den Boden krachte. Scheiße! Warum hatte ich mich denn nie unter Konrtolle? Aber ich hatte andere Probleme, um die ich mich kümmern musste. 'Verdammt nochmal, beruhig dich Luke! Es ist nur ein kleiner Tropfen Blut!' Doch selbst das Wort schien mein Herzschlag steigen zu lassen. Was sollte ich tun? Es kam mir so vor, als ob ich nur noch diesen einen Geruch wahrnehmen würde! Ich muste hier weg. Sofort. Ich schaute mich um und sah das Fenster. Es gab keine andere Möglichkeit. Taumelnd wegen den trüben Sinnen und der Überwindung versuchte ich das Fenster zu erreichen, stieß dann aber gegen die Wand. Mist! Mist! Mist! Und als ob das noch nicht genug wäre, passierte erst jetzt das wirklich schlimme: Eine Toillettentür ging auf und heraus kam ein junger Schüler, um die fünfzehn Jahre als, und schaute mich mit großen Augen an. Ich hielt mir einen Arm um den Bauch und versuchte, nicht an das Blut zu denken,was bei den Mädchen aus den finger lief und in den Adern des Jungen. "Hey, Mann, alles okay bei dir? Sieh'st nicht grad gut aus." Meinte der Fremde. Er kam langsam auf mich zu. War der Typ suizidgefährdet?? Falls ja, tat er gerade genau das richtige! Der Geruch verstärkte sich nur noch mehr und als ich meinen Blick hob, wich er erschrocken bei den Anblick meiner unnatürlichen Augen und den spitzen Zähnen zurück. "Was zum... HILFE!" Schrie er aus voller Kehle. Ich drohte für eine Sekunde, nach vorne zu stürzten, mich den Verlangen hinzugeben und ihn meine Zähne in seine Halsschlagader zu stoßen, aber irgendwie schaffte ich es, in übernatürlicher Geschwindigkeit, so schnell das es für menschliche Augen nicht zu erkennen war, zum Fenster zu schießen und nach draußen zu flüchten. Auf den verlassenen Pausenhof blieb ich erstmal völlig außer atem stehen und zwang mich dazu, mich zu beruhigen, was mir nun deutlich besser geling, nachdem ich nicht mehr diesen Geruch wahrnahm. Trotzdem war ich immer noch viel zu abgelenkt. Aus Not heraus jagte ich zum kleinen Wald, noch auf dem Schulgelände, fing ein Eichhörnchen das unwissend auf den Boden nach etwas essbaren suchte und stillte meinen Hunger durch das kleine Tier. Ich wusste, es war riskant und jede Sekunde könnte mich jemand sehen, aber ich war einfach zu hungrig, um nein sagen zu können...

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Mi 21 Sep 2016 - 17:49

Mina

Fahrig hebt das junge Mädchen ihre Sachen auf und schaut den jungen dessen Namen sie immer noch nicht wusste hinterher. Mit zusammengezogenen Augenbrauen beobachtet sie wie er auf der Jungenklos verschwindet, ehe sie aufsteht und den Gang in die andere Richtung weitergeht.
Mit schnellen Schritten läuft sie in Richtung des Vertrettungsplanes, sie hatte in der letzen Stunde gehört, dass bei mehreren Klassen der Unterricht bei Mrs. Spector ausfällt.

Als sie bei den Plan ankommtt fängt sie an zu grinsen. Sie hatte jetzt eine Freistunde. Gemütlich läuft sie aus den Schulgebäude und richtung Wald der hinter der Schule lag. Sie liebte es durch den Wald zu laufen, da war es ruhig und niemand störte sie. Auch wenn ich Mia und Lina liebe, bin ich froh wenn ich sie heute nicht sehe...

Am Wald angekommen läuft sie zielstrebig auf einen Trampelfart und schaut sich aufmerksam um.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 1 Okt 2016 - 14:04

Luke

Plötzlich vernahm ich Schritte und ich ließ das tote Tier zu Boden fallen. Es hatte nun zwei Löcher im Nacken und Blut rann immer noch aus den Wunden. Wild schaute ich mich um und ich konnte schwören meinen eigenen Herzschlag schlagen zu hören, als ich das Mädchen sah, das ich heute morgen begrüßt habe. Wie schnell sich die Dinge ändern konnten. Ich musste so in das Tierblut vertieft gewesen sein, dass ich gar nicht auf meine Umgebung geachtet habe und die Schritte nur mit Menschlichen Gehörvermögen wahrgenommen habe. Ich riss die blutunterlaufenden Augen auf und starrte die Person kurz mit meinen jetzt bernsteinfarbenden Augen an, ehe ich in übernatürlichen Tempo auf einen Baum flitzte und dadurch die Blätter am Boden aufwirbelte. Hätte sie mich noch nicht bemerkt, hat sie es spätenstens jetzt. Oben blieb ich auf einen Ast hocken und starrte das Mädchen immer noch schwer atmend an. Das musste mir natürlich passieren, ich wusste, das es keine gute Idee war direkt am ersten Tag zur Schule zu gehen...

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 1 Okt 2016 - 14:33

Mina


Sie schaute sich aufmerksam um, als sie sieht das irgendwas die Blätter aufgewirbelt hatte, doch konnte sie nichts sehen. Sie war alleine und ein Tier war auch gerade nicht an ihr vorbei gekommen. Neugierig schleicht sie sich zu der Stelle wo sich gerade die Bläter ewegt hatten und keucht erschrocken auf. Dort lag ein totes Eichhörnchen und es blutete noch. "Was sind das für Wunden?" Sie hockt sich neben das Tier und schaut es neugierig an. "Oh mei Gott!" Entsetzt stopert Mina zurück und fällt hin. Wobei sie sich mit den Händen auf den Waldboden abstützt.
Sie keucht vor schmerzen auf, als sich etwas in ihre Handfläche bohrt und es anfängt zu bluten.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 1 Okt 2016 - 14:37

Luke

Mein Herzschlag wurde schneller als sie sich den Eichhörnchen näherte und kurz danach erschrocken zur Seite fiel. Und natürlich, wie sollte es auch anders sein, schürfte sie sich dabei die Hände auf! Der Geruch von Blut kroch sofort zu mir hinüber, es roch so verlockend, so viel besser als das Tierblut. Ich biss die Zähne aufeinander. Nein, hör auf damit! Konzentrier dich! Du schaffst das schon! Aber mein Wille sagte mir da was anderes. Schnapp sie dir. Beiß sie. Gib dich deinen Verlangen hin. Plötzlich sprang ich vom Baum und landete direkt vor den Mädchen, vielleicht einen Meter abstand. Meine Augen hatten nun noch röteren Ton angenommen, meine Augen schienen orange bis goldfarbend und dicke Adern zeichneten sich unter ihnen ab. Ich bleckte die Zähne wie ein Wolf und entblößte die spitzen Reißzähne. Der Wille war so verlockend, ich kann nicht, ich kann nicht...

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 1 Okt 2016 - 21:00

Mina


Das Mädchen schreit erschrocken auf, als der Junge aus der Schule aufeinmal vor ihr landet. Oh Gott! Was ist das? Woher kommt er? Panische Angst macht sich in ihr bereit, vorsichtig versucht sie sich davon zu schleichen, ohne das er es bemerkt.
Sie merkt wie ihr Herz immer schneller schlägt und ihr Atem ins Stocken gerät.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 1 Okt 2016 - 21:30

Luke

Als sie so hilflos versuchte von mir weg zu kriechen weckte das nur noch mehr meine Instinkte und plötzlich hatte ich sie am Kragen gebackt und drückte sie in übermenschlicher Geschwindigkeit gegen den nächstbesten Baum. Ich starrte sie mit finsteren und gierigen Blick an, der Geruch wurde jetzt nur noch stärker und der Wille stimmte mit ein. Aber etwas hielt meine Zähne davon zurück, sie in ihre Halsschlagader zu rammen. Etwas hielt mich zurück, ihr Blut zu trinken. Etwas hielt mich zurück, ihr weh zu tun. Ihre Angst, ihre Panik, ihre Hilflosigkeit. Ihre Körperhaltung, ihre Gesichtszüge, ihre Augen. Alles an ihr hielt mich zurück. Aber warum? Warum? Warum konnte ich nicht so handeln wie bei jeder andere Person? Ich starrte sie mit weiten Augen an,mund mein Griff lockerte sich etwas. Auch mein Blick schien langsam menschlicher zu werden, meine Augen färbten sich wieder eisblau. Ich wusste, das ich wieder normal war, ich wusste, das ich den Blut wiederstanden habe, obwohl ich es immer noch roch, doch starrte sie immer noch mit großen Augen an. Ich konnte mich nicht regen. Warum?

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   So 9 Okt 2016 - 12:30

Mina


Ängstlich schaut sie den Jungen an. Erleichtert atmet sie aus, als sein Griff sich lockert, sofort versuch sie sich zu befreien um Abstand zwischen ihnen zu kriegen.
Mit Großen Augen start sie den Jungen an, wie seine Augenfarbe sich ändert.
"Was..." Sie schüttelt den Kopf, es war einfach unglaublich was sie gerade gesehen hat und wahr konnte es doch auf keinen Fall sein. Sowas gab es nicht, wahrscheinlich träumte sie nur oder sie war gestürzt und hatte sich heftig den Kopf angeschlagen.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   So 9 Okt 2016 - 13:04

Luke

Ich hatte das Mädchen immer noch im Griff, aber diesmal viel lockerer als meine agresive Haltung vorhin. Ich starrte sie einfach an, meine Augen zeigten ganz deutlich meine Ungläubigkeit, als ob ich einen Geist vor mich stehen hätte. "I-Ich..." Ich wollte etwas sagen, aber brach sofort ab, da ich noch nicht mal wusste, was ich sagen wollte. Aber dafür hatte ich jetzt eh keine Zeit mehr, als ich ein rascheln von hinten vernahm. Schnell ließ ich das Mädchen los und wirbelte instinktiv herum, meine Haltung zeigte wie angespannt ich von null auf hundert ich auf einmal war. Ein Geruch stieg mir in die Nase, der mir gar nicht gefiel, aber diesmal war es kein Blutgeruch.
Eine Gestalt mit ebenfalls schwarzen, aber längeren Haar trat aus den Gebüsch vor mir, die grünen Augen blitzten im Sonnenlicht finster auf. "Was machst du hier, Jake?" Fragte ich meinen Bruder mit deutlich fester und tiefer Stimme, die ganz klar machte, dass ich ihn hier nicht sehen wollte. Oder generell. "Ich komme nur meinen Bruderherz besuchen, was dagegen?" Antwortet mein Verwannter und setzte ein anwiederndes Grinsen auf. Wie sehr ich dieses Grinsen hasste.
"Wie es aussieht hast du dir dein Mittagessen geschnappt." Meinte Jake und nickte zu den Mädchen. Plötzlich änderte sich seine Augenfarbe, und realisierte zu spät, was er vor hatte. "Kann ich etwas abhaben?" Mit diesen Satz flitzte er plötzlich auf uns zu, rammte mich dabei unsanft zur Seite sodass ich gegen einen vom Hausmeister aufgestabelten Blätterhaufen landete. Ich fluchte leise, als ich auf den harten Boden landete, richtete mich dann aber sofort wieder auf, nur um zu sehen wie mein Bruder das Mädchen wie ich gerade eben am Kragen gepackt hat und mich mit herausfordenden Blick anschaute. Ich blieb kurz angespannt stehen, da ich wusste wenn ich mich bewegen würde, würde Jake ihr etwas antun, und das wollte ich schleunigst vermeiden, zu ihren und unseren Gunsten.
"Jake, lass sie los." Forderte ich, und hob langsam eine Hand, um zu beweisen dass ich nichts tun würde. Aber zu meinen Unglück lächelte er schelmisch und antwortete: "Und warum sollte ich das tun? Es ist doch ein gefundener Fang, dann sollte ich mich doch nicht damit beschäftigen, jemand anderes zu fangen, nicht war?" Und bevor ich noch etwas sagen konnte wandte er seinen Kopf ab und ließ seine langen Reißzähne in den Hals des Mädchens verschwinden. Plötzliche Wut durchzuckte meinen Körper, aus den Nichts heraus wurden meine Augen bernsteinfarbend und ich raste auf ihn zu, packte in an der Jacke am Rücken und riss ihn brutal von der Schülerin weg. Als Jake überrascht auf den Boden landete, zögerte ich nicht, griff ihn am Nacken, hob ihn hoch und schleuderte ihn gegen den nächstenesten Baum. Von der Wut getrieben, die durch all den aufgestauten Hass gegenüber ihn erhöt wurde, flitzte ich erneut zu ihn und schlug ihn kit heftigen Schlägen ins Gesicht. Jake ließ sich das aber nicht lange gefallen sondern trat mir mit den Bein irgendwann gegenn den Bauch, sodass ich mich leicht krümmte, nur für eine Millisekunde aufhörte ihn zu verletzen, und er mich zurück schupste, und es war kein leichter Stoß. Ich flog zurück und knallte auf den Boden, aber zu meiner Überraschung ließ Jake das Attackieren sein.
Ich schaute auf, bemerkte dann aber schnell, das er verschwunden war. Schwer atmend lag ich dort und starrte auf den Fleck, wo er eben noch gestanden hatte. Aber da fiel mir wieder etwas ein. Ich erhob mich schwermütig und stellte einen ernormen Schmerz am Bein fest. Durch den Aufprall gerade eben muss mir mein Bruder das Bein gebrochen haben. Aber das kümmerte mich jetzt weniger, ich humpelte zu den Mädchen, kniete mich zu ihr hin und hob ihr Shirt am Hals etwas an, um den Stoff auf die Wunde zu drücken, die immer noch von Blut klaffte. Verwunderlicherweise störte mich das gerade im Moment gar nicht, und ich sprach beruhigend auf sie ein: "Das wird schon wieder, es ist nicht tief. Morgen wird der Schmerz schon wieder weg sein." Meine Augen wurden langsam wieder blau und alle Anzeichen auf meine andere Gestallt verschwanden.

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BeitragThema: Re: I Love you, no matter what you are   Sa 7 Jan 2017 - 17:01

Mina Smith

Panisch schaue ich den fremden Jungen vor mir an. Sachte nicke ich, als ich die Worte des fremden höre.
Mit zitternden Fingern, fahre ich zu der Stelle, die der Fremde mit den Stück meines T-Shirt bedeckt.
'Was sind das nur für Kreaturen und wieso hat er mich gebissen.' Panisch wandert mein Blick durch die Umgebung, auf der Suche nach den zweiten Typen.
Trotz des Adrenalins welches Unaufhörlich durch meinen Körper jagte, merkte ich die immer stärker werdende Müdigkeit.
In meinen Sichtfeld, tauchten immer mehr schwarze Flecken auf, mit der Linken Hand fahre ich mir über die Augen, um irgendwie die immer größer werdenen Schwarzenpunkte zu vertreiben.
Meine rechte Hand lag immer noch auf der Wunde oder wohl eher auf der Hand des jetzt wieder blau Äugigen jungen Mannes.

Nur am rande bemerkte ich, wie mein T-Shirt immer mehr durchweichte und an meiner Haut festklebt.
Schwer Schlucke ich. Die Müdigkeit wurde immer stärker, doch wollte ich nicht vor dieser Kreatur mein bewusstsein verlieren. Weiß Gott was er dann mit mir machen würde. Wahrscheinlich wäre ich dann schneler tot, als >>Hilfe<< schreinen könnte.
"I...I...Ich...", verwirrt schüttel ich den Kopf. Was wollte ich gerade sagen, die Worte die in meinen Kopf herum flogen machte keinen Sinn mehr für mich.

Panisch merkte ich, wie die kraft meinen Kröper verlässt, meine Hände, fallen zurück auf meinen Schoß und langsam schließen sich meine Augen, wie von selbst.

________________________
I'm friggin' Hawkeye.
Maybe I'm as super as they are.

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You have to read between the lines
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I Love you, no matter what you are
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